Und läßt andere kämpfen für seine Sache /
Der muß sich vorsehen; denn /
Wer den Kampf nicht geteilt hat /
Der wird teilen die Niederlage. /
Nicht einmal den Kampf vermeidet /
Wer den Kampf vermeiden will; denn /
Es wird kämpfen für die Sache des Feinds /
Wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat."
"Man muß so radikal sein wie die Wirklichkeit."
Bertolt Brecht
Samstag, 30. Oktober 2010
Islam is the Solution
Ein Kopftuch würde ihm auch nicht schlecht stehen, (zumal der Bart fehlt) um die notwendige "Unterwerfung unter Gottes Willen" deutlicher zu artikulieren. Burka geht nicht, weil dann der entschlossene Blick nicht rüberkommt. Aber alles in allem durchaus
10 Punkte in der Pflicht, 8,5 Punkte in der Kür. Da können sich manche der lokalen Islam=Friedensgrößen eine Scheibe abschneiden.
As-Salamu Alaykum, Genosse! (Bilder anklicken zum vergrößern)
Freitag, 29. Oktober 2010
Es wird noch mehr Ehrenmorde geben
Wo sind eigentlich all die Politiker, die sich dafür einsetzen müssten?
Die schweigen aus Angst, als Rassisten zu gelten. Wobei diese Angst der eigentliche Rassismus ist. Weil man diese Apartheid einfach akzeptiert und es sich bequem macht, indem man «diese anderen» zwar bemitleidet, aber immer auch marginalisiert, indem man zum Beispiel muslimische Frauen und Mädchen nicht als gleichberechtigten Teil der Gesellschaft ansieht. Alle sind empört, wenn in Afghanistan die Frauen entrechtet werden, aber sie wollen nicht wahrhaben, dass bei ihnen um die Ecke ähnliche Dinge passieren. Es geht um die Existenzrechte von Frauen, wenn da eine Gruppe der Meinung ist, Frauen dürften sich nicht alleine in der Öffentlichkeit bewegen, müssten sich verhüllen und verstecken. Das geht uns was an, auch wenn wir nicht betroffen sind. ->Weiterlesen
Freitag, 22. Oktober 2010
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Robert-Kurz-Veranstaltung (Israel und die Linke) nun als Audiofile
Hier kann man es bereits runterladen: -> Runterladen
Nun kann sich jeder, der nicht dabei war, ein eigenes Bild machen.
Sonntag, 17. Oktober 2010
Er hat Alkohol getrunken. Im Land des "moderaten Islam" Indonesien
ENTWEDER BRODER 2
Freitag, 15. Oktober 2010
Das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichkeit
Hisham Abu Varia ist der erste arabisch-israelische Offizier der israelischen Armee
His best friends cut ties with him, his fiancé left him and he still gets cursed in the street. But Hisham Abu Varia does not regret becoming the first Arab-Israeli IDF officer. 'You must give back to the country you live off,' he says ->WeiterlesenDonnerstag, 14. Oktober 2010
Die LINKE und der Laizismus
Heute: Raju Sharma vermisst eine aussagekräftige Positionierung zur Frage der Religion im Programmentwurf der LINKEN.
Der Jurist, Bundestagsabgeordnete und Bundesschatzmeister seiner Partei streitet für eine konsequente Umsetzung des laizistischen Prinzips, der Trennung von Staat und Kirche, das wirkliche Religionsfreiheit erst ermögliche." ->Weiterlesen
Fremdschämen für ErlangerInnen
"Ehrlich gesagt kann ich gar nicht belegen, ob die Richtung, die ich dem Wirken des antiislamischen Spins gebe, so stimmt – aber da ich ja viel von Muslimen rezipiert werde, habe ich das einfach – strategisch– so beschlossen.“"
Siehe: http://www.hagalil.com/archiv/2010/10/13/medien-3/
So weit, so ehrlich. Hat man da noch Worte? Sie gibt offen zu, dass sie die Ergebnisse ihrer "Studien" schon fertig hat, bevor sie überhaupt anfängt! Sie manipuliert praktisch "sicherlich" (huste, huste) die öffentliche Meinung! Medienverantwortlich, kann man da nur sagen.
Ein/e andere/r Erlanger "AntizionistIn" hat ebenfalls einen IQ von Aussentemperatur. Gibt er/sie doch in einem Kommentar bei haolam zu, die Plakate zerstört zu haben (und auch mit Hakenkreuzen versehen?) Siehe
hier: http://www.haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=3244
und unten bei den Kommentaren lesen.
Nun habe ich die Kontaktdaten angefordert und gestern eine weitere Anzeige (wegen der Hakenkreuze) bei der Staatsanwaltschaft gestellt. Die erste Anzeige (Sachbeschädigung) wurde ja eingestellt,
weil kein/e Täter/in zu ermitteln war.
Mittwoch, 13. Oktober 2010
David Grossman: Die einzige Freiheit ist die des Beschreibens
Dienstag, 12. Oktober 2010
Für Pauschalumarmer und Sozialromantiker
Von wegen Integration - Türken in Deutschland
Montag, 11. Oktober 2010
Die neuen Jakobiner (des politisch Korrekten)
Auf dass wir endlich nach Hause kommen
The Jewish Republic of Israel:
Swearing an oath to a Jewish state will decide its fate. It is liable to turn the country into a theocracy like Saudi Arabia. By Gideon Levy
Sonntag, 10. Oktober 2010
Bizarres "Engelwerk" feiert Anerkennung durch Papst
->Weiterlesen
HILFE! SIE KOMMEN!!!
Papst will ungläubiges Europa christianisieren. Dafür gründet der Papst eigens ein Ministerium.
Antisemitismus in Erlangen
Wie man an den Aggressionen gegen die Plakate sieht, ist die Thematisierung des Antisemitismus (auch in Erlangen!) dringend notwendig.
Mittlerweile habe ich auch Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gestellt, wegen Sachbeschädigung. Beim Abbauen fielen uns am Samstag auch Hakenkreuzschmierereien auf. Da sind wir noch am überlegen, ob und wie wir das thematisieren.
„Wie hältst du es mit Israel?“ Die Deutschen, die Linken und ein besonderer Staat. Eine Replik auf Robert Kurz. von Reinhart Pablo Esch
Heinze vs. Richter - gerichtliche Klärung wohl unvermeidbar
Nachdem jegliche Kommunikation von seiner Seite abgelehnt wurde, schaltete ich einen Anwalt ein. Daraufhin wurde auch Dr. Richter aktiv, ließ sich von den Jusos Rechtsschutz geben und unterbreitete einen Vergleichsvorschlag zur gütlichen Einigung. Er war bereit, seine Aussagen weitgehend zurückzunehmen. Es wurde meinerseits für die Zeit der Vergleichsverhandlungen Stillschweigen und keine weiteren Einlassungen angeboten und eingehalten.
Nun hat Dr. Richter wieder zugeschlagen. Wieder behauptet er in Mailverteilern, ich mache Werbung für ein Buch aus der rechtsextremen Ecke. Er bezeichnet darin die Bürgerbewegung "Pax Europa" als "rechtsextreme Organisation "Pax Europa". Zusätzlich thematisiert er interne Verhandlungen bezüglich unserer anwaltlichen Bemühungen.
Deswegen sehe ich mich nicht mehr an meine Zusage des Stillschweigens über die Vorgänge rund um Dr. Richter gebunden und werde in geeigneter Weise politisch, juristisch und publizistisch tätig werden.
Samstag, 9. Oktober 2010
Wie blind sind unsere Politiker eigentlich? - Kommentar von Michael Schmidt-Salomon
Freitag, 8. Oktober 2010
Heimspiel für Robert Kurz
Es gebe nun offenbar einen Skandal, der größer ist als Unterdrückung,Krieg und Gewalt schlechthin, nämlich den Skandal der Existenz Israels als schwer bewaffneter Macht. Man habe sich über Jahrhunderte daran gewöhnt, dass Juden nackt und wehrlos auf ihren Abtransport warten. Dass es nun aber Juden sind, die ihre Feinde bombardieren und aus Panzerkanonen beschießen, erzeuge anscheinend eine andere Qualität des
moralischen Ekels, die sich weit vor jeder historischen Einordnung des Konflikts manifestiere. „Die Kurden haben das Pech, dass sie nicht von Israel unterdrückt werden“. Genauer könne man die einseitige Beurteilung israelischer Politik durch die Weltöffentlichkeit nicht auf den Punkt bringen. Viel Beifall brachte seine Forderung nach Israelsolidarität, gerade unter den Linken.
"Der Nahost-Konflikt steht stellvertretend für den unausgegorenen Selbstwiderspruch einer Linken, die ihrer Verunsicherung nicht auf den Grund gehen will und insgesamt von der stets verleugneten Krisendynamik überrollt wird. Eine räudig gewordene linke Ideologie projiziert in die Machtgebilde von Hamas und Hisbollah krampfhaft eine „soziale“ Qualität hinein; bis hin zu Äußerungen, die in der Hamas wählenden Bevölkerung von Gaza oder in dem Regime selbst sogar die „Pariser Kommune“ wiedererkennen wollen. Eine schlimmere Verblendung
ist kaum denkbar; aber die historischen Analogieschlüsse werden eben umso hemmungsloser, je mehr sie nur noch gefühlsmäßig auf die Ausweglosigkeit des eigenen Denkmusters reagieren." so Kurz
So werde auch die Situation von Millionen palästinensischen Flüchtlingen in den Lagern der arabischen "Brudervölker" nicht zur Kenntnis genommen. Teilweise schon in dritter Generation werden ihnen
Staatsbürgerschaft, Berufsausbildung, Arbeitserlaubnis und Reisefreiheit verwehrt. Statt dessen werden sie auf eine "Rückkehr" konditioniert in ein Land, das viele von ihnen noch nie gesehen haben. In der anschließenden spannenden und kontroversen Diskussion kochten die Emotionen teilweise recht hoch.
Organisator Frank Heinze abschließend im Namen der Veranstalter: "Wir sind überwältigt vom Interesse an diesem doch sehr speziellen Thema. Ganz große Klasse, wie Robert Kurz es in der kurzen Zeit von zweieinhalb Stunden geschafft hat, dieses komplexe Thema verständlich abzuhandeln. Es muss gerade bei uns Linken offen diskutiert werden können, warum Linke sich handgemein machen mit religiösen Fundamentalisten und zumindest billigend in Kauf nehmen, Terrororganisationen wie HAMAS zu unterstützen und damit die Existenz Israels und der Juden gefährden." Weitere Veranstaltungen zu diesem Thema sind in Planung.
Mittwoch, 6. Oktober 2010
Gehören wir Ungläubigen auch dazu?
"Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland", sagte Christian Wulff in seiner Bremer Ansprache. Henryk M. Broder und Reinhard Mohr meinen, das sei gut gemeint, mache die Sache aber nicht besser. -> Weiterlesen
Dienstag, 5. Oktober 2010
Die Terroristen haben gewonnen
Montag, 4. Oktober 2010
"Gott kann man nicht bestreiken"
Sonntag, 3. Oktober 2010
Verfahren gegen Personalratsvorsitzenden Ehnes
Klinikum will die fristlose Kündigung
Die zwischen Personalrat und Universitätsklinikum seit Jahren schwelenden Konflikte haben einen neuen Höhepunkt erreicht: Über das Verwaltungsgericht Ansbach will die Klinikumsspitze die fristlose Kündigung ihres Personalratsvorsitzenden Hajo Ehnes durchsetzen.
ERLANGEN — Ehnes ist als äußerst streitbarer Verfechter von Mitarbeiter-Interessen bekannt. Der gelernte Gesundheits- und Krankenpfleger ist im Klinikum seit 1984 beschäftigt, seit 1987 ist er als Personalrat freigestellt. Personalratsvorsitzender ist er seit 1999. In den vergangenen Jahren setzte sich ver.di-Mitglied Ehnes vehement für die Interessen der Beschäftigten ein und schlug dabei durchaus scharfe Töne an. Wiederholt kam es zu gerichtlichen Auseinandersetzungen mit dem Uni-Klinikum.
Der jüngste Konflikt zieht sich erneut seit Wochen hin. Wie es von Seiten des Klinikums heißt, habe Ehnes „unter anderem seinen Arbeitgeber und die Leiterin der Personalabteilung mehrfach schwer beleidigt. Gespräche über sein Fehlverhalten und mehrere Abmahnungen hatten keine Wirkung gezeigt“.
An der Spitze des Uni-Klinikums drang man daraufhin auf eine fristlose Kündigung, um sich des schwierigen Kontrahenten zu entledigen. Da aber Ehnes aufgrund seiner Funktion weitgehenden Schutz genießt, kann er im Zuge einer außerordentlichen Kündigung nur entlassen werden, wenn zuvor der Personalrat zustimmt.
Geschlossenes Nein
Das 21-köpfige Gremium lehnte dies jedoch vor Wochen geschlossen ab. Das Klinikum ging daraufhin den nächsten, vom Personalvertretungsgesetz auch so vorgesehenen Schritt und wandte sich Ende August an das Verwaltungsgericht in Ansbach. Dieses kann, wenn es denn zur entsprechenden Ansicht gelangt, die fehlende Zustimmung des Personalrates quasi „ersetzen“ und so die Kündigung auf den Weg bringen. Ehnes bliebe dann der Gang vor den Verwaltungsgerichtshof bzw. vor das Arbeitsgericht, um seine Stelle zu retten.
Bislang hat Ansbach jedoch noch keinen Verhandlungstermin festgesetzt.
Aktiv geworden ist dagegen die Gewerkschaft ver.di, die gestern an die Öffentlichkeit ging. Der für das Klinikum zuständige Gewerkschaftssekretär Hans-Christian Kleefeld monierte, dass durch diese Aktion „ein unbequemer Personalrat und enga- gierter ver.di-Funktionär“ abgesägt werden solle. Dies sei ein Angriff auf einen kritischen Personalrat. Ver.di-Mann Kleefeld: „Durch diese Art des Umgangs mit innerbetrieblichen Konflikten stellt sich das Uni-Klinikum ein Armutszeugnis ohne Beispiel aus.“ Die geplante Kündigung solle sich ausschließlich darauf stützen, dass Ehnes eine zugespitzte Wortwahl gewählt habe. Dabei sei seit langem durch die Rechtsprechung geklärt, dass der Umgangston zwischen Personalräten und Arbeitgeber durchaus schärfer als zwischen Untergebenen und Vorgesetzten sein dürfe.
Dies müsse auch so sein, damit „Personalräte auf gleicher Augenhöhe verhandeln können“, sagte Kleefeld gestern gegenüber den EN.
Bundesvorstand kommt
Am kommenden Dienstag will die Gewerkschaft zur Auseinandersetzung nochmals öffentlich Stellung beziehen. Dazu wird mit Ellen Paschke sogar ein Bundesvorstandsmitglied von ver.di nach Erlangen kommen.
Ehnes, der sich privat für die Linke engagiert und bei den jüngsten Landtags- und Bundestagswahlen als Kandidat angetreten war, gab gestern zu den Vorgängen keine Stellungnahme ab. GERLINDE GUTHMANN
Copyright (c)2010 Verlag Nürnberger Presse, Ausgabe 02.10.2010
Freitag, 1. Oktober 2010
GEW beklagt Deutschenfeindlichkeit in Schulen
Deutschenfeindlichkeit in Schulen
Über die Ursachen einer zunehmenden Tendenz unter türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen von Andrea Posor und Christian Meyer, Ausschuss für multikulturelle Angelegenheiten ->WeiterlesenDer Leiter der Petersen-Schule, Dietmar Pagel, hält den Begriff der „Deutschenfeindlichkeit“ allerdings für „unpassend und unproduktiv“. Die betreffenden muslimischen, wenn nicht gar „islamistischen“ Schüler richteten sich nicht nur gegen Deutsche, sondern auch gegen Juden und Amerikaner und alle, die nicht streng muslimisch seien.
Dass es „Deutschenfeindlichkeit“ gebe, „müssen auch Gewerkschafter akzeptieren, die politisch korrekt die Augen verschließen wollen“, sagt Unverzagt, die an der Otto-Hahn-Gesamtschule arbeitet. ->Weiterlesen
Folgenschwere Fehlentwicklung: Die Berliner Lehrergewerkschaft warnt vor den Folgen des Erziehungsnotstands in muslimischen Familien. Die Schulbehörde warnt im Gegenzug Lehrer vor „moralischer Überwältigung“ mit westlichen Freiheitswerten. ->Weiterlesen





