" Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt /
Und läßt andere kämpfen für seine Sache /
Der muß sich vorsehen; denn /
Wer den Kampf nicht geteilt hat /
Der wird teilen die Niederlage. /
Nicht einmal den Kampf vermeidet /
Wer den Kampf vermeiden will; denn /
Es wird kämpfen für die Sache des Feinds /
Wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat."

"Man muß so radikal sein wie die Wirklichkeit."
Bertolt Brecht




Samstag, 26. Mai 2012

Europa und der Islam

Hurra, wir kapitulieren!


Quelle: Iranian atheist/agnostic movement

Rede von Arash Dosthossein, gehalten auf der Demo in Würzburg von iranischen Asylbewerbern im Hungerstreik vom 12.5.12

„Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten.“ (Berthold Brecht)

Da ich verschwiegen habe, dass ich fünf Jahre lang in der Türkei von der UNHCR Asyl begehrt habe, hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge meinen Asylantrag abgelehnt. Ja, mein Asylbegehren in der Türkei wurde von der UNHCR abgelehnt, weil ich dieses als Kommunist und Gegner der Islamischen Republik Iran gestellt habe. Diese Erfahrung wollte ich in Deutschland nicht wieder machen. Also habe ich diese fünf Jahre in der Türkei verschwiegen. Sogar dass ich Kommunist bin, habe ich vorenthalten.

Ich, Arash Dosthossein, bin Kommunist, Verfasser politischer Weblogs und Atheist. Ich bin ein Gegner der Islamischen Repubilk Iran. Meine Verteidigung schreibe und sende ich der deutschen Regierung zu. In der Hoffnung, dass sie nicht wie die UNHCR entgegen der Menschenrechte und zugunsten der Islamischen Republik entscheidet, erwarte ich eine Antwort der deutschen Regierung.

In meiner Ablehnung wurde behauptet, meine Teilnahme am Streik in Würzburg habe lediglich den Zweck gehabt, Nachfluchtgründe zu schaffen. Aber die Islamische Republik spricht die Todesstrafe für ihre Gegner auch außerhalb ihrer Grenzen aus. Ich bin als professioneller politischer Blogger, der all seine Veröffentlichungen namentlich unterzeichnet, nicht darauf angewiesen, Nachfluchtgründe zu erfinden. Meine Teilnahme am Streik in Würzburg als politischer Aktivist kommunistischer Gesinnung bringt meine volle Ablehnung gegenüber dem islamischen Regime zum Ausdruck, und zwar in einem Land, von dem ich glaube, dass es Meinungs- und Glaubensfreiheit respektiert. Ebenso handelt es sich um Kritik an der deutschen Asylpolitik, die menschenrechtswidrig ist.

In der Ablehnung meines Asylantrags stand geschrieben: wäre mir mein Asyl wichtig, wäre ich in der Unterkunft geblieben und hätte die Entscheidung abgewartet. Nein! Denn ich lehne die Residenzpflicht ab! Ich bin kein Tier, das im 21. Jahrhundert in einem freien Europa, das die Renaissance hinter sich gelassen hat, eine unsichtbare Kette um den Hals erträgt und sich vorschreiben lässt, wie und wohin es sich bewegen darf. Ich lehne das Leben im Asylbewerberheim mit Essensrationen und einem 6 m² großen Zimmer, das keinerlei Unterschied zu den Gefängniszellen im Iran hat, ab! Ich lehne es ab, Asylbewerber unter Quarantäne zu stellen und von der Gesellschaft zu isolieren.

Kein Mensch ist illegal! Aber als Asylbewerber wird das Menschsein an ein Dokument geknüpft. Mit diesem Blatt Papier wird aus ihm im Herzen eines Europas des 21. Jahrhunderts ein Bürger zweiter Klasse.

Habt ihr mit mir Tag und Nacht auf der Straße verbracht oder mit diesem Blatt Papier?

Habt ihr mit mir euer Essen geteilt oder mit diesem Blatt Papier?

Habt ihr mit mir Freud und Leid erfahren, geweint und gelacht, oder mit diesem Blatt Papier?

Habt ihr um Trost zu spenden mich in die Arme genommen oder dieses Blatt Papier?

Mein Menschsein bin ich durch mich und nicht durch dieses Dokument.

Ich bin die Stimme Mohammad Rahsepars. Die menschenunwürdige Situation von Asylbewerbern in Deutschland hat ihn in den Selbstmord getrieben.

Ich bin die Stimme aller Asylbewerber, die aus Angst vor negativen Einfluss auf ihr Asylverfahren nicht mal in unsere Nähe kommen.

Ich bin die Stimme aller Isolierten in den Asylbewerberheimen, die gezwungen sind, die menschenunwürdige Situation in der GU zu ertragen.

Aber ich bringe mich nicht um und ich ertrage die menschenrechtsverletzende Situation von Asylbewerbern nicht länger! Ich fordere, dass sich der Umgang mit Asylbewerbern ändert!

„Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt drauf an, sie zu verändern“ (Karl Marx)

Zum Schluss: Die Verurteilung des iranischen Sängers und Künstlers Shahin Najafi zum Tode verurteile ich zutiefst. Ich spreche ihm meine Solidarität aus und fordere die deutsche Regierung – zur Verteidigung der Menschenrechte und als Kritik an einer Regierung, die die Todesstrafe für Menschen über ihre Grenzen hinaus verhängt – auf, ihre diplomatischen und politischen Beziehungen mit dem Iran einzustellen, den iranischen Botschafter des Landes zu verweisen und die iranische Schreckensherrschaft zu boykottieren.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Neue Reihe: Gründe für Islamophobie, Teil 2

Islam heisst Frieden (so die allgemeine Lesart der Werterelativisten)
Das ist allerdings der Frieden des Friedhofes für Andersdenkende, Homosexuelle, sexuell selbstbestimmte Frauen und Männer oder Ketzer.






Montag, 21. Mai 2012

«Drohungen machen mir keine Angst»


 

 Der marokkanische Blogger Kacem El-Ghazzali wurde in seiner Heimat mit dem Tode bedroht, weil er den Islam kritisiert und sich zum Atheismus bekannt hatte. Nun hofft er auf politisches Asyl in der Schweiz. Doch auch hier erhält er Drohungen.

Sie tragen einen berühmten Familiennamen: Der 1111 n. Chr. gestorbene El-Ghazzali war ein bedeutender islamischer Mystiker und Philosoph.

Kacem El-Ghazzali: Ich werde oft dar¬auf angesprochen. Einige Muslime sagten mir, es sei eine Schande, dass ich den gleichen Namen trage. Ich bin einerseits stolz darauf, weil Mohammed El-Ghazzali ein Gelehrter war, der sich als Reformer verstand, sich gegen extremistische Strömungen im Islam wandte und die islamische Kultur wiederbeleben wollte. Anderseits bin ich mit den meisten seiner Ansichten nicht einverstanden.

Wegen islamkritischer Äusserungen und weil Sie Atheist sind, haben Sie in der Schweiz um politisches Asyl ersucht. Fühlen Sie sich sicher hier?

Als ich in Marokko Todesdrohungen erhielt und untertauchen musste, dachte ich, die Schweiz sei sicher. Doch seit meiner Ankunft im März 2011 habe ich gemerkt, dass es für Menschen wie mich nirgendwo einen absolut sicheren Ort gibt, solange die Kämpfer für die Scharia bereit sind, ihrem Gott zu dienen. Aber es gibt natürlich Orte, die sicherer sind als andere. Kürzlich habe ich eine Todesdrohung von einem Pakistaner erhalten, der unglücklicherweise im gleichen Wohnblock wohnt. Als ich die Gemeindebehörden dar¬über informierte, hiess es, sie könnten nichts dagegen tun. Am 1. Mai, als ich als Freiwilliger an einer marokkanisch-berberischen Kulturveranstaltung in Zürich mitgeholfen habe, bin ich von hier lebenden Marokkanern bedroht worden. Sie forderten den Organisator auf, mich hinauszuwerfen. Sie sagten, dass jemand wie ich, der den Islam kritisiere, es nicht verdiene, am Leben zu sein.

Auch auf Ihrem Blog werden regelmässig Drohbotschaften hinterlassen. Wie gehen Sie damit um, ständig bedroht zu werden?

Drohungen machen mir keine Angst. Was mir wirklich Angst macht, ist das weltweite Schweigen ge¬gen¬über dieser Barbarei. Ich lebe schon mehrere Jahre mit diesen Drohungen, und ich gehe nicht davon aus, dass sie aufhören. Und das spornt mich an, weiter für meine Überzeugungen einzutreten. Denn ich bin in einer viel besseren Si¬tua¬tion als Gleichgesinnte in islamischen Ländern, die aus Angst vor Verfolgung ihre Gedanken nur anonym im Internet frei äussern können.

Sie sind in einem Berberdorf in Marokko aufgewachsen. Wie würden Sie Ihre Gemeinschaft beschreiben?

Die Berber sind bekannt für ihre Toleranz. Sie sind aufgeschlossener als andere Gemeinschaften. Männer und Frauen sind gleichberechtigt. So haben Frauen etwa die gleichen Erbansprüche wie Männer. Meine Berber-Herkunft hat meine Skepsis ge¬gen¬über dem Islam und dem Glauben generell begünstigt.

Sie stammen aus einer frommen Familie und besuchten zunächst eine Koranschule. War¬um haben Sie dennoch der Religion den Rücken gekehrt?

Meine Familie schickte mich auf eine Koranschule in Meknès, ohne zu wissen, dass diese von Salafisten geführt wurde, die an eine sehr strikte Form des Islam glauben. Beim Eintritt haben sie mir sofort gesagt, ich müsse mich nach islamistischer Art kleiden. Sie begleiteten mich zu einem Laden und kauften mir die entsprechende Kleidung. Damals begann ich zu erkennen, dass ich nicht gläubig bin. Ich handelte nur aus Traditionsbewusstsein und weil es von mir erwartet wurde. Eine besondere Beziehung zu einer anderen Kraft, wie das Gläubige spüren, habe ich nie gefühlt. Als ich 14 war, habe ich diese Koranschule nach anderthalb Jahren verlassen. Weil wir jeden Tag um 5 Uhr aufstehen und mit nur einer Mahlzeit bis Mitternacht aufbleiben mussten, war ich krank geworden. Nach der Rückkehr in mein Heimatdorf zeigte mir ein Onkel, der sich nie zu seinem Atheismus bekannt hatte, eines Tages seine Bibliothek mit Büchern unter anderem von Karl Marx und Charles Darwin. Ich begann zu lesen und war fasziniert von einigen ihrer Ideen. Das war mein erster Schritt auf dem Weg zum Freidenker.

Weshalb haben Sie angefangen, über Ihre Gedanken zum Islam und zum Atheismus zu bloggen?

Wenn man in einer Gesellschaft lebt, der man sich nicht zugehörig fühlt und die einem keinen Freiraum lässt, beginnt man sich Fragen zu stellen: Weshalb soll ich mich dieser Realität unterwerfen, anstatt sie zu ändern? Weshalb mache ich nicht den ersten Schritt hin zur Freiheit, denn ich verteidige ja die universellen Menschenrechte? Ich wollte endlich aussprechen, woran ich glaubte. Denn wann immer ich im Gymnasium in meinem Dorf etwas diskutieren wollte, sagte mir mein Lehrer, dass es mir nicht erlaubt sei, Fragen zu stellen oder frei meine Meinung zu sagen. Weil ich meine Gedanken mit niemandem teilen konnte, blieb mir 2008 keine Wahl, als einen Blog zu starten. Obwohl ich anonym bloggte, erhielt ich eines Tages Drohungen auf Facebook. Ich weiss bis heute nicht, wer meine Identität enthüllte und wie das gelang.

Was geschah, nachdem Ihr Name entdeckt worden war?

Ich hatte den Eindruck, dass alle gegen mich waren. Auf der Suche nach Unterstützung wandte ich mich an die Medien und bekannte mich öffentlich zum Blog. 2010 konnte ich erstmals in einer französischen Fernsehstation ein Interview geben darüber, wie schwierig das Leben für einen atheistischen Blogger in einem islamischen Land ist. Danach nahmen die Todesdrohungen zu, und die Hexenjagd gegen mich begann.

Wie waren die Reaktionen, als der Inhalt Ihres Blogs bekannt wurde?

Ich ging zunächst weiter ins Gymnasium, aber das Verhalten vieler Schulkameraden und Freunde mir ge¬gen¬über änderte sich völlig. Plötzlich begleitete mich niemand mehr auf dem Schulweg und viele kamen mich nicht mehr besuchen. Der Lehrer für Islamische Erziehung verkündete eines Tages, der Zeichner der beleidigenden Mohammed-Karikaturen lebe gar nicht in Dänemark. Er wisse aber, wer der Zeichner sei. Dann öffnete er seinen Laptop und zeigte den Schülern meinen Blog. Er sagte, dass ich vom Islam abgefallen sei. Und da die Scharia für Apostaten die Todesstrafe vorsehe, würde ich es verdienen, getötet zu werden. Als ich mich beim Schuldirektor dar¬über beschwerte, verprügelte dieser mich in seinem Büro. Während des Freitagsgebets warnte der Imam meines Dorfes die Leute vor mir, dem Ungläubigen. Selbst in grossen Städten wie Marrakesch verurteilten Imame meinen Atheismus. Es war eine Art Schock für die Marokkaner, zu erfahren, dass es in ihrem Land Atheisten gibt, die sich öffentlich dazu bekennen.

Wie reagierten Familie und Verwandte?

Auch für einige Verwandte war mein Atheismus ein Schock. Mehrere Tanten boykottierten meine Mutter. Zu Beginn war auch mein Vater gegen mich. Er sagte, er hasse mich und wolle, dass ich sein Haus verlasse. Meine Mutter war zwar traurig, sie hat mich aber immer unterstützt. Viele Leute im Dorf sagten meinen Eltern, sie könnten nicht glauben, dass ich Atheist sei, denn ich sei immer ein guter Mensch gewesen.
Weshalb haben Sie die Schweiz um politisches Asyl ersucht?

Die Schweiz war die einzige Option für mich, weil sie das einzige Land ist, das Asylgesuche in Marokko entgegennimmt. Zugleich glaube ich, dass sich der Krebs der Islamisierung in der Schweiz noch nicht so stark ausgebreitet hat wie im übrigen Europa. Viele Islamisten kamen nach Europa, weil sie in ihren Heimatländern unzufrieden waren. Sie profitieren hier vom säkularen System, das ihnen Bürger- und Menschenrechte garantiert. Zugleich wollen sie das System ihren Sitten anpassen, die im Widerspruch zur Freiheit und zu den Menschenrechten stehen. Deshalb befürworte ich eine selektive Einwanderungspolitik. Nur wirklich verfolgte Personen, welche die Menschenrechte und die säkularen Werte achten, sollten aufgenommen werden. Ich kann nicht beschreiben, wie ich mich fühlte, als diese Marokkaner und Pakistaner mich hier in der Schweiz bedrohten. Wie ist es möglich, dass diese Leute, die hier Zuflucht suchten, zu einer Gefahr für die Meinungsfreiheit und die friedliche Koexistenz werden. Deshalb bin ich überzeugt, dass der Westen moralisch dazu verpflichtet ist, sich weltweit noch stärker für Menschenrechte und individuelle Freiheiten einzusetzen. Freiheit und Menschenrechte garantieren sowohl die wirtschaftliche als auch die kulturelle Entwicklung. Die Migration löst dagegen auf lange Sicht keine Pro- bleme. Stattdessen werden die bestehenden Probleme durch Migration exportiert.

Ihr Asylgesuch ist noch hängig. Glauben Sie an einen positiven Entscheid?

Für mich spricht vielleicht, dass das Bundesamt für Migration über meine Si¬tua¬tion bereits Bescheid wusste, als es mir die Einreise erlaubte. Ich bin also nicht illegal in die Schweiz gekommen. Weil sehr viele Asylgesuche hängig sind, die sorgfältig geprüft werden müssen, werde ich mich noch einige Zeit gedulden müssen.

Vorausgesetzt, Sie erhalten Asyl und können in der Schweiz bleiben: Was sind Ihre Wünsche für die Zukunft?

Ich würde gerne mein Engagement für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte in Nordafrika und im Nahen Osten fortführen. Zudem bin ich daran, eine Organisation für säkulare Ex-Muslime zu gründen. Unsere Anliegen werden von niemandem anerkannt. Selbst internationale Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International oder Human Rights Watch ignorieren unsere Situation, weil sie den Vorwurf der Islamophobie und des Rassismus fürchten.

Interview: Philipp Hufschmid
http://www.landbote.ch/detail/article/drohungen-machen-mir-keine-angst/gnews/99193723/



Siehe auch: 


Bloggender Religionskritiker
Einmal Muslim, immer Muslim

http://www.taz.de/!75039/



Interview: Philipp Hufschmid
http://www.landbote.ch/detail/article/drohungen-machen-mir-keine-angst/gnews/99193723/

Sonntag, 20. Mai 2012

Top Commander Reiterates Iran's Commitment to Full Annihilation of Israel


Top Commander Reiterates Iran's Commitment to Full Annihilation of Israel
TEHRAN (FNA)- Chief of Staff of the Iranian Armed Forces Major General Hassan Firouzabadi said threats and pressures cannot deter Iran from its revolutionary causes and ideals, and stressed that the Iranian nation will remain committed to the full annihilation of the Zionist regime of Israel to the end.


Addressing a defense gathering here in Tehran on Sunday, General Firouzabadi said that nations should realize the threats and dangers posed by the Zionist regime of Israel.

He reiterated the Iranian nation and Supreme Leader's emphasis on the necessity of support for the oppressed Palestinian nation and its causes, and noted, "The Iranian nation is standing for its cause that is the full annihilation of Israel."

The top military official reminded that the Iranian Supreme Leader considers defending Palestine as a full religious duty and believes that any kind of governance and rule by anyone other than the Palestinians as an instance of usurpation.

Earlier this year, Supreme Leader of Islamic Revolution Ayatollah Seyed Ali Khamenei stressed in explicit remarks Iran's direct involvement in the Palestinian and Lebanese confrontation with Israel, including the Lebanese Summer 2006 33-day resistance against the Zionist regime.

"Wherever Iran interferes, it announces it in a very straightforward manner. For instance, we interfered in confrontations against Israel, which resulted in the (Lebanese) victory in the 33-day war and (Palestinians' victory in) the 22-day (Gaza) war," Ayatollah Khamenei said, addressing millions of Friday Prayers worshippers on Tehran University Campus in February.

"In future too, we will support and help everyone who opposes the Zionist regime," the Leader underscored.

"The Zionist regime is a real cancerous tumor that should be cut and will be cut, God Willing," Ayatollah Khamenei underscored. 

Samstag, 19. Mai 2012

Islam ist Frieden


Donnerstag, 17. Mai 2012

Homophobie stoppen. Überall!






Montag, 14. Mai 2012

Islamophobie? Ein PR-Gag der Islamisten im Westen

Guten Morgen, Frau Dr. Schiffer. Ich hoffe, Sie haben gut geschlafen und empfehle folgende Lektüre für Ihre weitere berufliche Tätigkeit. Von einer (im wahrsten Sinne) Betroffenen.

"Der Islam stilisiert sich selbst zum Opfer"

Gerade erhielt sie den Axel-Springer-Ehrenpreis für ihren Mut: Ayaan Hirsi Ali, bekennende Islamkritikerin und späte Mutter, nennt den Islam bigott gegen Frauen, Ungläubige, Homosexuelle. Von Andrea Seibel
Ayaan Hirsi Ali
© M. Lengemann
Anfang Mai erhielt die Islamkritikerin und Publizistin Ayaan Hirsi Ali den Freiheitspreis des Verlags Axel Springer, den ihr Verlegerin Friede Springer in Berlin überreichte. Hirsi Ali, deren Familie sie genital verstümmeln ließ und zwangsverheiraten wollte, war einst aus Somalia geflohen und hatte in den Niederlanden nicht nur Asyl gefunden, sondern auch Heimat.
Als Parlamentsabgeordnete kritisierte sie den laschen Umgang der Politik (Link: http://www.welt.de/3255733) mit integrationsunwilligen Muslimen und erhielt Morddrohungen. Die Stimmung drehte sich gegen sie, weil man ihr vorwarf, bei den eigenen Einwanderungsangaben geschummelt (Link: http://www.welt.de/216643) zu haben. 2006 ging sie nach Amerika (Link: http://www.welt.de/1228373) ans konservative American Enterprise Institute. Die so fragile wie furchtlose Frau ist mit dem britischen Historiker Niall Ferguson verheiratet. Er brachte ihr kurz vor der Preisverleihung ihr kleines Schwarzes samt High Heels. Sie lachte und sagte: "Thank you, darling sweet." Man denkt an Leonhard Cohens "She called it love, I called it service".
Welt Online: Gerade las ich erneut das "Manifest der 12", in dem Sie 2006 gemeinsam mit Bernard-Henri Lévy, Salman Rushdie und Irshad Manji den Islamismus als neuen Totalitarismus bezeichneten. Und heute?
Ayaan Hirsi Ali: Die Islamisten übernehmen die Macht im Mittleren Osten, das hat sich geändert! Es ist sehr traurig, dass sie die Wahlen in Tunesien und Ägypten gewonnen haben, dass sie Libyen kontrollieren. Die schlechten Nachrichten kriegt man schnell zusammen, und die guten? Immerhin: Menschen sind aufgestanden gegen die Diktatoren. Zwar wählen sie die Islamisten, aber es ist ihre Wahl, und mit den Konsequenzen müssen sie leben und können nicht mehr die Juden oder Amerika zum Sündenbock machen. Sie allein haben sich das eingebrockt.
Welt Online: Sie haben in den Niederlanden ein modernes Märchen erlebt, von der Asylantin zur Parlamentarierin. Und dann einen tiefen Fall. Waren Sie zu radikal, zu anstrengend?
Hirsi Ali: Mein Leben ist kein Märchen gewesen. Es gibt immer einen Kontext. 2001, nach dem elften September, war auch die Wahrnehmung von Multikulti in den Niederlanden gebrochen. Damals fragte man mich, warum ich als Muslima, die erst zehn Jahre im Land war, assimilierter schien als viele andere Muslime selbst nach zwei Generationen. Darauf wollte ich nicht nur intellektuell antworten, sondern meine Identität war darin verwoben. Daraus erklärt sich der Rest der Geschichte. Heute führe ich ein ruhiges Leben und habe meine Privatsphäre.
Welt Online: Integration ist und bleibt ein Kraftakt. Stehen die Dinge heute besser?
Hirsi Ali: Beide Seiten, die Einwanderungsgesellschaft und der Migrant, haben ein völlig anderes Bild davon, wie Gesellschaft aussehen soll und was der eigene Beitrag dazu ist. Allzu lange haben die Einwanderergesellschaften die Neuankömmlinge im Glauben gelassen, dass Sozialhilfe in Ordnung wäre, die eigene Kultur und Religion auch. Und dann auf einmal legt man den Hebel um und sagt: Tut uns leid, so nicht. Ihr habt etwas dafür zu tun. Das führt zu Verwirrung, und so kommt es, dass islamistische Gruppen jenen einfachen Migranten zuflüstern: Integriert euch nicht, das sind Ungläubige! Alles wird lauter, erregter, natürlich auch auf Seiten der rechten Populisten, die gar keine Immigranten wollen. Aber soll man ihretwegen nicht Probleme benennen dürfen? Das Schweigen ist jedenfalls gebrochen. Ich hoffe, dass jetzt endlich mehr Offenheit herrscht und wirkliche Integration möglich ist.
Welt Online: Hoffnung aus Ihrem Munde zu hören ist besonders schön.
Hirsi Ali: Multikulturalismus in dieser Form der Ignoranz hat einfach nicht funktioniert. Angela Merkel und viele andere Staatsmänner Europas haben das auch erkannt. Das ist gut.
Welt Online: Sie haben immer Ihr Recht verteidigt, zu provozieren, auch zu verletzen. Gibt es Grenzen?
Hirsi Ali: Aber ja. Wenn man zur Gewalt aufruft. Tue ich das? Ich bin eine Frau des Wortes, ich will leben, nicht sterben. Nicht aber die Dschihadisten, sie gehen an den Körper, sie wollen den Geist, der frei denkt, physisch vernichten. Die freie Rede aber ist ein kostbares Gut. In Europa hat man sich sehr damit befasst, und es gibt klare Grenzen in den Verfassungen. Mehr Einschränkungen braucht es nicht.
Welt Online: Was sagen Sie, wenn man Sie eine Islamophobe nennt, eine Fundamentalistin der Aufklärung?
Hirsi Ali: Mich nervt das einfach. Ich kann nur sagen: Aufklärung kann niemals fundamentalistisch sein. Ihr Wesenskern ist kritisches Denken, und das ist dynamisch. Ich hinterfrage, was du denkst, und du tust das Gleiche. Und nun zur Islamophobie, dem größten Schwachsinn unserer Zeit! Es gibt sie nicht. Es gibt vielleicht Christophobie, denn Christen werden weltweit verfolgt. Aber Islamophobie? Ein PR-Gag der Islamisten im Westen, um den Gesellschaften Schuldgefühle einzuimpfen. Islam wird psychologisch auf die gleiche Stufe gestellt wie Ethnie oder sexuelle Orientierung. Paradox: Eine Religion wie der Islam, bigott gegen Frauen, Ungläubige, Homosexuelle, stilisiert sich selbst zum Opfer!
Welt Online: Für Sie ist Multikulturalismus gescheitert. Wie sollte ein besseres Zusammenleben aussehen, oder denken Sie, besonders Muslime seien nicht integrationsfähig?
Hirsi Ali: Viele Muslime sind in der Tat integriert, das ist eine gute Nachricht. Aber eben nicht die Mehrheit, sonst würden wir nicht hier sitzen. Es werden wegen der Umwälzungen in Nordafrika noch mehr Muslime kommen. Gehen Sie nach Lampedusa, das ist eine Insel der Flüchtlinge geworden, die nach Europa wollen. Wir müssen uns dem stellen: Nur wer einen Eid ablegt, wie jenen in Amerika, unsere Werte zu akzeptieren, also die Freiheit des Individuums und die Gleichheit von Mann und Frau, der Respekt des Eigentums, unsere westliche Minima Moralia, nur die dürfen herein. Und jene, die schon hier sind: eine Rückweisung des politischen Islam wie auch kultureller Praktiken, die anderen Individuen Schaden zufügen. Ich meine Zwangsbeschneidungen, Zwangsheirat, "Ehrenmord". Das beschädigt Individuen.
Welt Online: Hat Amerika Ihnen Freiräume gegeben, die Sie in Europa nicht kannten?
Hirsi Ali: In den Niederlanden erreichte ich einen Punkt, wo niemand mehr neben mir wohnen wollte. Selbst die Nachbarn gingen vor Gericht, weil sie ihre Immobilie durch meinen Sicherheitsschutz entwertet sahen. Furchtbar!
Welt Online: 2005 wählte das "Time Magazine" Sie zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt. 2006 wurden Sie zur Europäerin des Jahres. Es ist ruhiger geworden um Sie.
Hirsi Ali: Wie messen Sie Einfluss? Manchmal schreibe ich Artikel, die eine große Resonanz haben. Mir reicht das. Freiheit des Ausdrucks, keine parteipolitischen Rücksichtnahmen, Anregungen zu geben.
Welt Online: War der Krieg gegen den Terrorismus umsonst? Irak, Afghanistan, Pakistan – vergebliche Mühe?
Hirsi Ali: Nein, immerhin gab es Wahlen im Irak und in Afghanistan. Es war nicht umsonst. Ein Hauch von Demokratie weht durch diese Länder. Ich finde dennoch bedauerlich, dass die Amerikaner gehen, besonders aus Afghanistan. Sie haben den falschen Krieg geführt und den Krieg der Ideologie des Islam und von al-Qaida nicht beantwortet. Der Westen sagt immer noch, der Islam sei eine Religion des Friedens und habe nichts mit der Gewalt zu tun. Das geht nicht.
Welt Online: Was hat Ihren Freiheitsdrang inmitten einer traditionellen Familie erweckt: Kinderbücher der Britin Enid Blyton? Mutter und Großmutter konnten nicht lesen.
Hirsi Ali: Meine Welt öffnete sich durch Lesen. Ich glaube felsenfest, besonders für Mädchen sind Lesen und Schreiben erste Schritte zur Emanzipation. Man transzendiert die Armut.
Welt Online: Wieso sind Menschen, die im Westen studieren und mit seinen Werten in Berührung kommen, so verstockt? Ich denke an Pol Pot, der in Paris studierte, Assad in London Medizin.
Hirsi Ali: Welche Erziehung? Sie bekommen eine Ausbildung in Ökonomie, Ingenieurswissenschaften, Physik, aber nicht in Humanität und Freiheit des Individuums. Das verstehen sie nicht.
Welt Online: Sie erleben etwas, das Ihr Leben mehr ändern könnte als manches andere: Sie sind mit über 40 Jahren Mutter geworden.
Hirsi Ali: Wenn man Mutter wird, muss man sich um ein anderes hilfloses Lebewesen kümmern. Ich bin einerseits glücklich und unglaublich müde.
Welt Online: Ihr Mann, der Historiker Niall Ferguson , ist stolz, mit einer Feministin zusammen zu sein. Das sagt auch nicht jeder Mann.
Hirsi Ali: Das hat er gesagt? Freut mich.
Welt Online: Der "arabische Frühling" verblasst. Welchem muslimischen Land wird Demokratisierung und Modernisierung am ehesten gelingen?
Hirsi Ali: Einige der Länder werden getestet. Der Iran ist verrückterweise nicht nur ein Land, das mit seinem Atompoker einen Weltkrieg auslösen könnte, sondern auch ein Land der Hoffnung. Die Gesellschaft will die Mullahs weghaben. Sie haben sie satt. Scharia und all das. Also zeigt sich doch, dass die menschliche Erfahrung der mächtigste Lernmechanismus ist.
Welt Online: In Ihrem letzten Buch haben Sie einen Brief an Ihre ungeborene Tochter veröffentlicht. Nun ist es ein Junge geworden. Er heißt Thomas, nach wem benannt? Jefferson, von Aquin?
Hirsi Ali: Es ehrt mich, dass Sie diese großen Namen nennen. Aber er ist einfach nach Nialls Großvater mütterlicherseits benannt. Er förderte seinen Enkel, er inspirierte ihn, zu lesen, Worte zu lieben, die Geschichte zu ergründen.
Welt Online: Vorbild sein wollen Sie nicht, Sie sagen aber, man müsse an einem "Baum rütteln". Was ist abgefallen?
Hirsi Ali: Dummheit. (lacht)

Quelle: Welt.de

btw ;-)


Sonntag, 13. Mai 2012

Achtung! An alle Humanisten! Hilfe!


Die deutsche Politik muss Shahin Najafi schützen
(11.05.2012)
Der Zentralrat der Ex-Muslime (ZDE) und die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) verurteilen den Mordaufruf gegen den exil-iranischen Rapper Shahin Najafi und fordern die deutschen Politiker dazu auf, alles zu unternehmen, um das Leben des in Köln lebenden Musikers zu schützen. Von liberalen Muslimen erwartet gbs-Sprecher Michael Schmidt-Salomon eine deutliche Kritik an den Menschenrechtsverletzungen ihrer fundamentalistischen Glaubensbrüder.

Shahin Najafi hatte am 7. Mai 2012 den Song "Naghi" im Internet veröffentlicht. Im Text geht es um einen fiktiven Dialog mit dem sogenannten "10. Imam" Alī al-Hādī an-Naqī (828-868), bei dem sich Najafi, der von seinen Fans als "iranischer Eminem" verehrt wird, über die vielfältigen sozialen, politischen und ökonomischen Übel im "Gottesstaat" Iran beklagt. Mit dem Song spielte Najafi auf eine in iranischen Oppositionskreisen beliebte satirische Facebook-Gruppe mit dem Namen „Kampagne zur Erinnerung der Schiiten an Imam Naghi“ an, die Großajatollah Saafi Golpaygani, einer der höchsten Geistlichen des Iran, im April 2012 als Blasphemie und todeswürdigen Abfall vom Glauben verurteilt hatte. Am 9. Mai berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars, gegen Najafi sei eine Todes-Fatwa erlassen worden, obwohl Golpaygani den Namen des iranischen Rappers gar nicht explizit genannt hatte. Die regierungsnahe Website Shia-Online setzte daraufhin auf die Ermordung Najafis eine Summe von 100.000 Dollar aus.
"Es ist nicht das erste Mal, dass die Ayatollahs der islamischen Regierung Irans zur Ermordung von Regime-Gegnern und Islam-Kritikern aufrufen", erklärt Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime. "Unweigerlich denkt man an die 1989 von Ayatollah Khomeini verhängte Todes-Fatwa gegen Salman Rushdie. Wichtig ist, dass sich die westlichen Politiker nun mit aller Entschiedenheit gegen diesen skandalösen Vorgang zur Wehr setzen. Die deutsche Regierung muss den Mordaufruf gegen Shahin Najafi öffentlich verurteilen und gemeinsam mit anderen Nationen so lange Druck auf das iranische Regime ausüben, bis diese Todesdrohung offiziell und unmissverständlich zurückgenommen wird."
gbs-Sprecher Michael Schmidt-Salomon ergänzt: "Nach unseren Informationen hat die deutsche Polizei Najafi geraten, unterzutauchen und Deutschland zu verlassen. Ähnliches ist bedrohten Islam-Kritikern in der Vergangenheit immer wieder empfohlen worden – eine bequeme Strategie der deutschen Behörden, sich der Verantwortung zu entziehen. Im Gegensatz zu ihnen meinen wir, dass unser Rechtsstaat dazu verpflichtet ist, die in unserem Land lebenden Oppositionellen und Islamkritiker zu schützen und dafür alle erforderlichen finanziellen Mittel bereitzustellen. Knappe Kassen können beim besten Willen nicht rechtfertigen, dass wir diejenigen, die den Mut haben, in ihren Heimatländern für die Gewährung von Menschenrechten zu kämpfen, ihrem Schicksal überlassen!"
Von liberalen Muslimen sowie den in Deutschland ansässigen Islamverbänden erwartet Schmidt-Salomon, dass sie sich in aller Deutlichkeit von ihren fundamentalistischen Glaubensbrüdern und -schwestern distanzieren: "Liberale Schiiten sollten den menschenverachtenden Dogmen der Ayatollahs ebenso entschieden entgegentreten, wie auch liberale Sunniten sich gegen die Hassattacken radikaler Salafisten wenden sollten. Bislang konnten wir viel zu wenig innerislamische Kritik an den vielfältigen Menschenrechtsverletzungen im Namen Allahs vernehmen. Es ist höchste Zeit, dass sich das ändert."

Links zu diesem Beitrag:
Der Song "Naghi" von Shahin Najafi:
http://www.youtube.com/watch?v=4rDXhjIN030
Facebookseite des Künstlers:
http://www.facebook.com/shahinnajafi666
Artikel von Shia-Online mit dem Mordaufruf:
http://shia-online.ir/article.asp?id=22927

Donnerstag, 10. Mai 2012

Neue Reihe: Gründe für Islamophobie, Teil 1

“Kuwait beschließt Todesstrafe bei Blasphemie”
Wer Gott oder den Propheten Mohammed in Kuwait verunglimpft, soll in Zukunft mit dem Tod bestraft werden. Das Parlament hat ein entsprechendes Gesetz beschlossen. Nicht-Muslimen droht Haft.
Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article106258243/Kuwait-beschliesst-Todesstrafe-bei-Blasphemie.html


“Fatwa gegen iranischen Rapper in Deutschland wegen Blasphemie”
 Ein iranischer Großajatollah hat in einer Fatwa (islamisches Rechtsgutachen, Anm.) die Tötung des in Deutschland lebenden Rappers Shahin Najafi erlassen. Der 31-jährige Musiker soll in dem Song „Imam Naghi“ den zehnten Imam der schiitischen Muslime beleidigt haben.

Die Nachrichtenagentur FARS berichtete gestern, Großajatollah Safi Golpayegani habe das Lied als Blasphemie gedeutet. Mit der Fatwa sind nicht nur Schiiten, sondern auch andere Muslime aufgerufen, den Mann zu ermorden und „für immer in die Hölle zu schicken“.
Quelle: http://news.orf.at/stories/2119584/